Donnerstag, 10. Dezember 2015

Bitteres Erbe

Foto: ARD Degeto/Kerstin Stelter

Mord in bester Gesellschaft - Bitteres Erbe


Wendelin Winter beschäftigt noch immer der Selbstmord seiner ehemaligen Patientin Veronika Eichner, Frau des Münchener Großunternehmers Dr. Bernhard Eichner. Nun wird er bei einem Abendessen mit Staatsanwältin Sabine Karmann zu Hilfe gerufen. Oliver Kaspari fürchtet um das Leben seiner Freundin Anna Eichner, der Tochter der verstorbenen Veronika. Winter bricht sofort auf und findet Anna in einem stark verwirrten Zustand. Oliver hatte ihr Schlaftabletten gegeben, damit sie ein wenig zu Ruhe kommt. Anna ist kaum ansprechbar. Wendelin versucht, die Situation zu erfassen, als Anna fast schlafwandlerisch eine Pistole aus einer Handtasche zieht, mit der, wie sich später herausstellt, an diesem Abend ihr Vater ermordet wurde.
Sehr zum Unwillen von Kommissar Donald Becker ist Psychologe Winter also wieder mitten in einem Mordfall. Die Ermittlungen der Polizei richten sich zunächst gegen Eichners Geschäftspartner, den Vater von Oliver Kaspari, und gegen Anna. Als Eichners ehemaliger Fahrer Kurt Rispinger in die Firma einbricht und kurz darauf gestellt wird, gerät auch er unter Verdacht.
Anna wird zunächst durch Olivers Aussage, nach der die beiden den ganzen Abend über zusammen waren, entlastet. Er scheint sehr an Anna zu hängen und macht sich große Sorgen. Dabei sucht Oliver Rat bei Winters Tochter Alexandra, die die Firmenverhältnisse der Eichingers recherchiert und das Verhalten ihres Vaters in diesem Fall kritisch beobachtet. Der hat inzwischen mehr über Anna herausgefunden. Seit Jahren nimmt die junge Frau Tabletten. Es sind dieselben, die auch ihre Mutter genommen hatte und zu partiellem Gedächtnisverlust führen können. Hat Anna nur unter Einfluss dieses Medikaments gehandelt? Als Oliver seine Aussage plötzlich widerruft, steht sie nun im Zentrum der Ermittlungen. Als es Winter jedoch gelingt, sie zu entlasten, gerät sie tatsächlich in Lebensgefahr. Und auch Alexandra Winter wird nun ernsthaft bedroht.

In der 14. Folge der beliebten Fernsehfilmreihe "Mord in bester Gesellschaft" sind Dr. Wendelin Winters psychologische Erfahrung und sein untrüglicher Instinkt einmal mehr der Schlüssel für einen schwierigen Fall. Während die Hauptverdächtige selbst ohne Erinnerung ist, kann Winter alias Fritz Wepper durch die genaue Beobachtung seiner labilen Patientin deren Unschuld beweisen. Sinja Dieks verkörpert die tablettensüchtige Tochter des Ermordeten mit einer Mischung aus zarter Verletzlichkeit und Eiseskälte. In den weiteren Rollen: Sophie Wepper, Wayne Carpendale, Jacob Matschenz u.a.

Darsteller: Fritz Wepper (Dr. Wendelin Winter), Sophie Wepper (Alexandra Winter), Wayne Carpendale (Donald Becker), Sinja Dieks (Anna Eichner), Jacob Matschenz (Oliver Kaspari), Charlotte Schwab (Sabine Karmann), Bernd Tauber (Herbert), Stefan Lehnen (Kurt Rispinger), Tom Kreß (Ermittler Meier), Louisa von Spies (Kommissarsanwärterin), Lilly Forgách (Karin Sulzer)    

Spielfilm Deutschland 2015
(Text: ARD)
Deutsche Erstausstrahlung: Do 10.12.2015 Das Erste

Donnerstag, 11. Juni 2015

Das Scheusal

Foto: ARD Degeto/Kerstin Stelter
Mord in bester Gesellschaft - Das Scheusal

Wendelins (Fritz Wepper) Tochter Alexandra (Sophie Wepper) soll ein Porträt über den Serienmörder Gerd Granitzka (Felix Vörtler), genannt „das Scheusal“, schreiben. Ihr Patenonkel Konstantin Karoschek (Fred Stillkrauth), der mit seinen Publikationen über den Psychopathen Ruhm erlangte, sagt seine Unterstützung zu. Wendelin hält hingegen nicht viel von dem eitlen Kollegen, mit dem er einst befreundet war. Trotz dieser atmosphärischen Störung zwischen den alten Studienkollegen arrangiert Konstantin ein Treffen mit dem unberechenbaren Psychopathen, der im Hochsicherheitsgefängnis von zahlreichen Wärtern rund um die Uhr überwacht wird. Auf dem Weg in den Zellentrakt verliert Alex die Nerven, Wendelin muss das Interview mit dem „Scheusal“ alleine führen. Dabei kommt ihm ein schlimmer Verdacht: In diesem Fall scheint nicht Granitzka, sondern Konstantin der eigentliche „Serientäter“ zu sein. Bei der Überprüfung seiner Gerichtsgutachten stößt Wendelin auf haarsträubende Ungereimtheiten, Fehler und Versäumnisse, die er dem Kollegen genüsslich unter die Nase reibt. Tödlich beleidigt bricht dieser daraufhin die Kooperation ab. Alex ist stinksauer auf ihren übereifrigen Vater, der ihr durch seine Dauerfehde mit Konstantin den wichtigen Job vermasselte. Unterdessen findet Oberkommissar Donald Becker (Wayne Carpendale) das Skelett eines Jungen, der seit neun Jahren vermisst wird. Die grausame Tat trägt unverkennbar die Handschrift des „Scheusals“. Kurz darauf wird Wendelin als gemeingefährlich eingestuft und in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Alex ist schockiert. Hat ihr Vater wieder einmal die Falschen verärgert? In dieser spannenden Krimikomödie aus der erfolgreichen Reihe „Mord in bester Gesellschaft“ müssen Fritz Wepper als Psychologe und seine Tochter Sophie als Journalistin sich in die verschlungenen Hirnwindungen eines berüchtigten Serienmörders hineindenken. Dabei zeigt Felix Vörtler als „Scheusal“ Gerd Granitzka nicht nur furchterregende Züge. Regisseur Lars Montag, der die originelle Geschichte zusammen mit Dirk Kämper schrieb, findet die perfekte Balance zwischen Humor und Spannung.

Deutschland 2015
Regie: Lars Montag
Musik: Stephan Massimo
Kamera: Wolf Siegelmann
Schnitt: Marc Schubert
Produzent: Thomas Hroch

Darsteller: Fritz Wepper (Dr. Wendelin Winter), Sophie Wepper (Alexandra Winter), Wayne Carpendale (Donald Becker), Felix Vörtler (Granitzka), Norman Hacker (Bellmann), Fred Stillkrauth (Karoschek), Katja Bürkle (Maria Krell), Johanna Bittenbinder (Staatsanwältin), Louisa von Spies (Kommissarsanwärterin)

(Text: ARD)
Deutsche Erstausstrahlung: Do 11.06.2015 Das Erste

Donnerstag, 15. Januar 2015

Die Täuschung

 

Mord in bester Gesellschaft - Die Täuschung

Für Josef Stürzelmeyer ist es wie ein Déjà-vu: Seine Lebensgefährtin wurde ermordet - und er gerät erneut in Verdacht. Schon einmal wurde er als Frauenmörder zu 13 Jahren Haft verurteilt. Panisch flüchtet er zu Dr. Winter, damals Gutachter im Prozess. Als Einziger beurteilte Winter die Tat als Affekt, nicht heimtückischen Mord. Aus Sorge um seinen verzweifelten Patienten hilft Winter erneut - außerdem ist sein Spürsinn geweckt: Kommt ein anderer für die aktuelle Tat infrage? Doch Stürzelmeyer ist kein einfacher Patient. Er verhält sich auffällig, und Winter kommen Zweifel an seiner Diagnose.
Ein atmosphärisch dichter Krimi, dessen Who-done-it-Strategie bis zuletzt spannend bleibt.

Als Josef Stürzelmeyer (Anian Zollner) nach Hause kommt, sieht er die Polizei heranstürmen. Instinktiv ergreift er die Flucht. Alles scheint sich zu wiederholen - denn auch seine neue Lebensgefährtin wurde ermordet. Nicht noch einmal will er als Mörder verurteilt werden, und die 13-jährige Haftstrafe ist längst verbüßt. Panisch versucht er seinen Freund Max (Max Urlacher) zu erreichen. Doch der Finanzberater ist verreist. In der Not flüchtet Stürzelmeyer zu seinem ehemaligen Psychologen Dr. Winter (Fritz Wepper), der damals auf seiner Seite stand: Im Gutachten kam er zu dem Schluss, dass es Totschlag im Affekt und nicht Mord aus Habgier war. Aus Sorge, sein verzweifelter Patient könnte sich etwas antun, bietet er ihm Unterschlupf. Versteckt ihn sogar vor Tochter Alexandra (Sophie Wepper) und Kommissar Becker (Wayne Carpendale), der sich immer mehr zu Alexandra hingezogen fühlt. Die Journalistin, die sich gerade mit einem Blog selbstständig macht, sucht noch eine Story zum Auftakt. Schnell ist ihr Interesse am Fall Stürzelmeyer geweckt, denn der hat alles, um für Aufmerksamkeit zu sorgen: ein grausamer Mord, ein reiches Opfer, ein flüchtiger Frauenmörder. Dabei kommt es Alexandra nicht auf Sensationen an, sondern auf fundierte Fakten und die menschliche Seite des Falls. So ermitteln gleich drei „Kriminalisten" eher gegen- als miteinander: der Kommissar, Winter und Alexandra. Je intensiver sich Winter damit auseinandersetzt, umso mehr Widersprüche fallen ihm auf. Aber der seltsame Einzelgänger macht es ihm nicht leicht: An die Zeit kurz vor seiner Flucht erinnert er sich nur lückenhaft, außerdem ist er mitunter unberechenbar und schnell aufbrausend. Währenddessen recherchiert Alexandra über Stürzelmeyers Kindheit, und Becker verhört den Freund Max sowie den Neffen der Toten. Der Verdacht gegen Stürzelmeyer verhärtet sich. Auf dem Höhepunkt der Ermittlungen verschwinden plötzlich Stürzelmeyer und Alexandra spurlos.
Die zwölfte Folge der beliebten Reihe „Mord in bester Gesellschaft" hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: eine spannende und gut komponierte Story, einen wunderlichen Hauptverdächtigen (Anian Zollner) und überraschende Wendungen. Für zusätzliche Spannung sorgt die moderne Handschrift des krimierfahrenen Regisseurs Peter Stauch, der sein Handwerk an der Hochschule für Fernsehen und Film München gelernt hat. Zudem kann er auf Hollywood-Erfahrungen zurückblicken: als Produktionsassistent bei Roland Emmerichs Kriegsfilm „Der Patriot" und Regiepraktikant bei dessen Katastrophen-Thriller „The Day After Tomorrow".
Text & Screenshot: ARD  

Spielfilm Deutschland/Österreich 2014
Regie:  Peter Stauch
Musik: Peter T. Gromer, Martin Schütze
Kamera: Felix Poplawski
Buch: Rainer Berg und Jens Jendrich
Produzenten: Thomas Hroch / Gerald Podgornig

Darsteller: Dr. Wendlin Winter - Fritz Wepper, Alexandra Winter - Sophie Wepper, Josef Stürzelmeyer - Anian Zollner, Oberkommissar Donald Becker - Wayne Carpendale, Lars Elsässer - Peter Fieseler, Max Müller-Moorbach - Max Urlacher,  Dagmar (Wookie) Mayer - Sonja von Pütz, Ermittler Meier - Tom Kreß und Kommissarsanwärterin - Louisa von Spies, Lisa Hanecke - Anne Bolik, Tamara Elsässer - Susanne von Medvey, Nonne im Internat - Angelika Bender, Nachbarin Ladenbüro - Sarah Camp u.a.



Drehzeit: 21. November 2013 - 18. Dezember 2013  

Am 15. Januar 2015 wird die nächste Folge von "Mord in bester Gesellschaft-Die Täuschung" mit Sophie Wepper in der ARD zu sehen sein. Regie: Peter Stauch

Donnerstag, 12. Dezember 2013

In Teufels Küche

Mord in bester Gesellschaft – In Teufels Küche

Der Psychologe und Hobbydetektiv Dr. Wendelin Winter ist hoch erfreut, dass seine Tochter Alexandra wieder bei ihm eingezogen ist. Die "ewige Praktikantin" hat noch immer keinen festen Job und verdingt sich einstweilen als Ghostwriterin für den prominenten Gastronom Max Loderer. Bei einem Besuch in dessen hochgelobtem Münchener Sterne-Restaurant bekommt Wendelin mit, dass der Fernsehkoch in einigen Schwierigkeiten steckt. Ein früherer Kollege stürmt die Küche und beschuldigt Loderer des Rezeptdiebstahls – ein gefundenes Fressen für den Paparazzo Hase.
Kurz darauf wird Loderers Küchenhilfe tot aufgefunden. Der Mann arbeitete als Drogenkurier und starb, weil ein mit Rauschgift gefülltes Kondom in seinem Bauch platzte. Da Loderers früherer Kokainkonsum kein Geheimnis ist, lässt die Polizei seine Geschäftsräume durchsuchen. Unterdessen bittet Loderers (Noch-)Ehefrau Christiane Wendelin um psychologische Hilfe. Die Trennung von ihrem Mann, der sie wegen der jungen Blondine Dana verlassen hat, setzt ihr schwer zu.
Wendelin findet seine attraktive Patientin mehr als nur sympathisch. Die freudige Nachricht, sie habe wieder mit ihrem Mann geschlafen, macht ihn sogar eifersüchtig. Als Loderer in seiner Küche erschlagen aufgefunden wird, vermutet Kommissar Becker einen Mord im Drogenmilieu. Gemeinsam mit seiner Tochter nimmt Wendelin eigene Ermittlungen auf und findet heraus, dass er selbst in diesem Fall die Schlüsselrolle spielt.
Zum elften Mal klären Fritz Wepper und seine Tochter Sophie einen Mord in bester Gesellschaft auf. Dabei verliebt der ermittelnde Psychologe sich wider Willen in Aglaia Szyszkowitz als verführerische Patientin. Neben Hans Sigl, der als umtriebiger Promi-Koch nichts anbrennen lässt, glänzen Wayne Carpendale als charmanter Kommissar, Theresa Underberg als knallharte Blondine und Michael A. Grimm als hartnäckiger Klatschjournalist. Hajo Gies, der schon bei "Mord in bester Gesellschaft – Der Tod der Sünde" Regie führte, inszenierte die vergnügliche Krimikomödie nach einem Buch des Autorenduos Stefan Cantz und Jan Hinter, die als Erfinder des erfolgreichen Münster-"Tatorts" auf sich aufmerksam machten. Markus Meyer zeichnet für die Überarbeitung des Drehbuches verantwortlich.
Text & Screenshot: ARD  

Spielfilm Deutschland/Österreich 2013
Musik: Mick Baumeister
Kamera: Gero Lasnig
Buch: Stefan Cantz, Jan Hinter und Markus Meyer
Regie: Hajo Gies

Darsteller: 
Dr. Wendlin Winter - Fritz Wepper, Alexandra Winter - Sophie Wepper, Donald Becker - Wayne Carpendale, Christiane Loderer - Aglaia Szyszkowitz, Max Loderer - Hans Sigl, Dana Stamm - Theresa Underberg, Jens Wolf - Oliver Nägele, Attilio Parilla - Rudy Ruggiero, Bernhard Hase - Michael A. Grimm, Kollege Becker - Tom Kreß, Kindergärtnerin - Ramona Bücherl

Deutsche Erstausstrahlung: Do 12.12.2013 Das Erste

Samstag, 25. Februar 2012

Der Tod der Sünde

  Mord in bester Gesellschaft – Der Tod der Sünde


In dem beschaulichen Örtchen Ober-Fischbach ereignet sich am Rande eines Dorffests ein tragischer Zwischenfall: Die Blumenhändlerin Eva kommt beim Sturz von einer Leiter ums Leben. Für die Kripo ist der Fall schnell erledigt, alles deutet auf einen Unfall hin. Der örtliche Polizeihauptmeister Franz Brandner jedoch ist überzeugt, dass die attraktive junge Frau ermordet wurde. Immer wieder sorgte ihre aufreizende und unkonventionelle Art für Missgunst bei den anderen Frauen und Eifersüchteleien unter den Männern.
Ungeachtet des offiziellen Dienstwegs bittet Brandner seinen alten Freund, den erfahrenen Münchner Psychologen Wendelin Winter, um Hilfe. Er soll inkognito weitere Nachforschungen anstellen. Winter willigt ein, und bringt seine Tochter Alexandra mit, die als Journalistin gerade an einer Serie über Singles schreibt. Von den Ermittlungsabsichten ihres Vaters ahnt Alexandra zunächst jedoch nichts. Unbekümmert setzt sie ihre Recherchen fort und gerät dabei selbst in eine gefährliche Situation.

Was treibt den Dorfarzt Dr. Neubauer in aller Heimlichkeit an den Tatort?

Unterdessen merkt Winter bei seiner Spurensuche sehr schnell, wem im Dorf er genauer auf den Zahn fühlen sollte. Der wohlhabende Bauer Gustl Wildgruber etwa, ein rücksichtsloser, jähzorniger Mann, hatte seit dem Tod seiner Frau ein Auge auf Eva geworfen. Dabei bemerkte er gar nicht, wie offensichtlich seine Haushälterin Moni in ihn verliebt ist. Auch Wildgrubers Söhne, der grobschlächtige Hannes und der zurückhaltende Xaver, scheinen etwas zu verheimlichen. Aber sie sind nicht die Einzigen, die sich verdächtig machen.
Was treibt den Dorfarzt Dr. Neubauer in aller Heimlichkeit an den Tatort? Und welches Geheimnis hütet der gut aussehende Pfarrer Sibelius? Je mehr Wendelin und Alexandra an den biederen Fassaden der Dorfgemeinschaft kratzen, desto deutlicher werden die Abgründe, die sich dahinter verbergen. Trotz aller Anfeindungen hören die beiden nicht auf, unbequeme Fragen zu stellen – und kommen schließlich einem Doppelmörder auf die Spur.
Der kriminalistisch begabte Psychologe Wendelin Winter sieht sich in "Der Tod der Sünde" mit einem mysteriösen Todesfall in einem bayerischen Dorf konfrontiert und kommt bei seinen Ermittlungen einer weiteren Bluttat auf die Spur. Unerfüllte Liebe, Eifersucht und Familienzwist führen in dieser Folge der beliebten Krimireihe einmal mehr zum "Mord in bester Gesellschaft" – mit einer Auflösung, die selbst krimierprobte Zuschauer kaum erwarten würden. Neben Fritz Wepper und seiner Tochter Sophie sind Michael Lerchenberg, Saskia Vester und Michael Roll zu sehen.
(Text & Screenshot: ARD)

Spielfilm Deutschland/Österreich 2012
Regie: Hajo Gies
Buch: Rolf-René Schneider
Kamera: Johannes Geyer
Musik: Mick Baumeister

Darsteller: Dr. Wendelin Winter - Fritz Wepper, Alexandra Winter - Sophie Wepper, Moni - Saskia Vester, Gustl Wildgruber - Michael Brandner, Pfarrer Sibelius - Michael Roll, Dr. Frieder Neubauer - Karlheinz Hackl, Rosi - Roswitha Schreiner, Franz Brandner - Michael Lerchenberg, Annabell Grasmüller - Conny Glogger, Wolfgang Grasmüller - Ferry Oellinger, Marie Grasmüller - Johanna Gagern, Xaver Wildgruber - Matthias Ransberger, Eva Bachmair - Lisa Bitter, Hannes Wildgruber -  Sebastian Jäger, Sepp - David Zimmerschied, Hanna Wildgruber - Lilly Forgách.

Deutsche Erstausstrahlung: Sa 25.02.2012 Das Erste

Samstag, 24. September 2011

Der Fluch der bösen Tat

 

Mord in bester Gesellschaft – Der Fluch der bösen Tat

Der Anruf seines Tübinger Doktorvaters Prof. Johannes Silberberg überrascht Wendelin Winter. Silberberg, international renommierter Psychologe, will seine Memoiren schreiben, und sein ehemals bester Student soll ihm dabei helfen. Doch kurz vor Wendelins Ankunft in Tübingen erliegt Silberberg einem Herzleiden. Das handschriftliche Tagebuch, Grundlage der geplanten Autobiografie, ist verschwunden.
Silberbergs Witwe Marlene zeigt kein Interesse am geistigen Vermächtnis ihres toten Mannes. Die Erbschleicherin tröstet sich mit dem attraktiven Dozenten Dr. Florian Stemmle und bemüht sich nach Kräften, ihre stumme Stieftochter Clara aus dem Haus zu ekeln. Aus der lokalen Gerüchteküche erfährt Wendelin unterdessen, dass sein Doktorvater eine heiße Affäre mit der Studentin Luise Bartel hatte.
Die junge Frau wird jedoch seit acht Jahren vermisst: Hat ihr mysteriöses Verschwinden etwas mit dem abhandengekommenen Tagebuch zu tun? Unerwartete Unterstützung erhält Wendelin von seiner Tochter Alexandra, die nach einer Wagenpanne in Tübingen hängen geblieben ist. Mit Hilfe des sympathischen Automechanikers Jens findet Alexandra in Stemmles abgeschlepptem Wagen das verschwundene Tagebuch.
Daraus erfährt Wendelin, dass Luise Bartels schwanger war. Doch wer ist der Vater? Und welche Rolle spielt der evangelische Pastor Simon Seeger, in dessen Kirchenchor Luise sang? Als Wendelin der Wahrheit auf die Spur kommt, schwebt er unversehens in Lebensgefahr.

In dieser Folge der komödiantischen Krimireihe lüftet Fritz Wepper als Hobbydetektiv mit Tochter Sophie in der Rolle der engagierten Journalistin das Geheimnis des verliebten Doktorvaters. Charakterkopf Dietrich Mattausch überzeugt als weiser Psychologe, der aber nie Glück mit Frauen hatte. Zum Kreis der Verdächtigen zählen Oliver Stritzel als Karrierist, Claudia Wenzel als enterbte Erbin, Natalia Avelon als stumme Tochter und Gregor Bloéb in der Rolle des "verrückten" Pfarrers Hölderlin. Leander Lichti zeigt, dass ihm beim Abschleppen keiner etwas vormacht. Krimispezialist Peter Sämann inszenierte nach einem Buch von Rolf-René Schneider. Gedreht wurde in der heimeligen Universitätsstadt Tübingen.
(Text & Screenshot: ARD)

Spielfilm Deutschland/Österreich 2011
Musik: Mick Baumeister
Kamera: Gero Lasnig
Buch: Rolf-René Schneider
Regie: Peter Sämann

Darsteller: Dr. Wendlin Winter - Fritz Wepper, Alexandra Winter - Sophie Wepper, Simon Seeger "Hölderlin", Gregor Bloéb, Johannes Silberberg - Dietrich Mattausch, Clara Silberberg- Natalia Avelon, Dr. Florian Stemmle - Oliver Stritzel, Marlene Silberberg - Claudia Wenzel, Jens - Leander Lichti, Dr. Hertle - Dietz-Werner Steck, Pensionswirtin - Ursula Cantieni, Sandra Koltai - Luise Bartels u.a.

Deutsche Erstausstrahlung: Sa 24.09.2011 Das Erste

Donnerstag, 31. März 2011

Das Ende vom Lied

Mord in bester Gesellschaft – Das Ende vom Lied

Widerstrebend springt Wendelin Winter für einen Freund am Tegernsee ein, der für seine Praxis händeringend eine Urlaubsvertretung sucht. Wendelins Tochter Alexandra feiert derweil die sturmfreie Bude mit einer rauschenden Party. Der besorgte Vater möchte daheim nur zu gerne nach dem Rechten schauen.
Da kommt es ihm gelegen, dass Kommissar Ackermann ihn zur Unterstützung in einem heiklen Mordfall nach München zurückruft. Schlagerstar Ronny König steht im Verdacht, eine aufdringliche Verehrerin erschlagen zu haben, die ihm ins Hotel nachstellte. Um sich ein Bild zu machen, besucht Wendelin erst einmal ein Konzert des alternden Musikers und wird dabei Zeuge eines Eklats: Die querschnittsgelähmte Ex-Sängerin Romana droht öffentlich damit, ein pikantes Geheimnis über ihren früheren Partner Ronny zu lüften.

Eine weitere Tote

Tags darauf wird Romana ertrunken aus ihrem Pool gefischt. Ackermann will Ronny verhaften – doch dessen Manager Maximilian gesteht überraschend den Mord: Er habe Romana zum Schweigen bringen müssen, sie habe gedroht zu enthüllen, dass sie wegen Ronny im Rollstuhl sitzt, damit hätte sie dessen Karriere zerstört. Für Wendelin passt das alles nicht zusammen.
Durch einen zufälligen Blick in die Krankenakten seines Kollegen, stößt er auf eine unscheinbare Patientin, die als Vorsitzende des Fanklubs zu Ronnys treuesten Anhängern zählt. Als Wendelin sich nach ihrem Befinden erkundigen will, erlebt er eine faustdicke Überraschung.
Ihr achter gemeinsamer Fall führt das sympathische Ermittlerduo Fritz und Sophie Wepper in die ambivalente Musikszene gesunkener Schlagersterne. Passend dazu ist die aus der Hitparade bestens bekannte Sängerin Dunja Rajter in einem originellen Gastauftritt zu sehen. Max Volkert Martens in der Rolle des alternden Sängers und Charakterkopf Jürgen Tarrach als dessen nervöser Manager setzen darstellerische Glanzpunkte. Zur prominenten Besetzung der Krimikomödie zählen außerdem Michael Schwarzmaier, Xaver Hutter, Susanne Uhlen und Ilse Neubauer in einer ungewöhnlichen Rolle. Regisseur Hans Werner drehte nach einem Buch des Unterhaltungsspezialisten Rolf-René Schneider.
(Text & Screenshot: ARD)

Spielfilm Deutschland 2011
Musik: Mick Baumeister
Kamera: Gero Lasnig
Buch: Rolf-René Schneider
Regie: Hans W. Werner

Darsteller: Dr. Wendlin Winter - Fritz Wepper, Alexandra Winter - Sophie Wepper, Ronny König - Max Volkert Martens, Maximilian Müller - Jürgen Tarrach, Gudrun Kessler - Ilse Neubauer, Romana - Dunja Rajter, Till Becker - Xaver Hutter, Simone Degenhardt - Susanne Uhlen, Kommissar Ackermann - Johann Schuler, Jasmin - Julia Heinze, Jessica Behringer - Karoline Guthke, Dr. Sebastian Degenhardt - Michael Schwarzmaier.


Deutsche Erstausstrahlung: Do 31.03.2011 Das Erste